Was man schreibt, das bleibt

Viele Menschen organisieren Alltag und Berufsleben mit Handgeschriebenem. Notizbücher sind deshalb äußerst beliebte Werbeartikel.

Notizbücher sind deshalb in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Gleichzeitig haben sich neue Formen der Nutzung wie das Bullet Journal verbreitet. Für Werbetreibende bieten sich hier eine Fülle von Ideen, beim Empfänger zu punkten.

Denn wer Note-Books mit festem Blick auf die Zielgruppe aussucht, landet mit etwas Glück einen Volltreffer. Die Werbebotschaft begleitet dann den Empfänger in jeder Lebenslage. Sie wird durch häufiges Sehen und Berühren nicht nur bei ihm selbst, sondern auch bei seinen täglichen Kontakten verankert.

Wenn Notizbücher zu Freunden werden

Nach der Werbeartikelwirkungsstudie des GWW von 2019 setzen 50% der Unternehmen, die mit Werbeartikeln werben, auch Notizbücher ein. Im Vergleich zu 2017 stieg der Anteil damit um 3%.

Insgesamt sind die Ausgaben für Werbeartikel in letzten fünf Jahren bei 93% Prozent der werbenden Unternehmen gestiegen oder gleichgeblieben. Man kann  also damit rechnen, dass das Notizbuch als Werbeartikel auch weiterhin stark nachgefragt ist.

Das liegt unter anderem daran, dass Unternehmen Notizbücher sehr einfach an ihre Zielgruppe anpassen können. Denn es gibt Werbenotizbücher in vielen Farben und Einbänden. Auch der Buchblock kann umfassend gestaltet werden.

Empfänger behalten Werbeartikel oft sehr lange. Denn anders als ein Kalender veraltet ein Notizbuch nicht. Man kann es also mehrere Jahre nutzen, weil es nicht veraltet.

Notizbuch Einsatz

Notizbücher sind haptische Werbung in Hochpotenz. Denn ein hochwertiger Einband, liebevoll gestaltete Vorsatzblätter und ein Premium-Buchblock machen Lust darauf, das Notizbuch in die Hand zu nehmen. Immer und immer wieder.

Längst ist der Alltag digital. Doch obwohl viele Menschen mit dem Smartphone eine Organisationshilfe in der Tasche haben, fühlen sie sich überfordert. Die To-do-Liste oder der digitale Kalender fühlen sich allzu oft wirkungslos an. Zudem bieten digitale Organizer wenig Raum für eigene Ideen. Das empfinden vor allem kreative Fach- und Führungskräfte als hinderlich.