Gründe für Kalender

Kalender bestellen – gerade jetzt

In der Corona-Krise werden Marketing-Maßnahmen werden da oft gestrichen, schließlich müssen alle sparen. Auf den lange wirksamen Werbekalender sollten kluge Unternehmen trotzdem nicht verzichten. Welche Gründe es für Kalender gibt, erklärt Jürgen Geiger, Vorstand der Geiger-Notes AG, einer der größten Hersteller in Deutschland. 

„Jetzt ordern Industrie-Kunden doch keine Werbe-Kalender“, das hört man derzeit allerorten, sagt Jürgen Geiger, Vorstand der Geiger-Notes AG. „Dabei gilt der Kalender als Stütze des Werbeartikel-Geschäfts. Immerhin ist er in den Werbeartikel-Studien des Gesamtverband der Werbeartikelwirtschaft GWW e.V. immer in den Top 3 zu finden.“

Kalender sind als Werbeartikel nicht nur sehr beliebt, sondern auch hocheffizient. Das liegt an der langen Nutzungsdauer. Denn je nach Modell garantiert ein Kalender mindestens zwölf Monate Werbewirkung. Oder sogar noch länger, denn es gibt inzwischen auch Kalendarien, die 18 Monate oder mehr umfassen.

Argumente für Kalender Infografik

Gründe für den Werbekalender – auch 2021

„Schon nach der Finanzkrise 2009 hat sich gezeigt, dass der Kalender-Auftrag bei den Industriekunden ganz weit unten auf der Streichliste stand“, erinnert sich Geiger. „Das war für die Geiger-Notes AG als größter Hersteller von Werbekalendern ‚Made in Germany‘ natürlich erfreulich. Es liegt aber vor allem an der besonderen Natur dieses Werbemittels. Denn Kalender sind regelmäßig wiederkehrende Werbeartikel, die Jahr für Jahr verteilt werden. Sie haben ihren festen Platz an der Wand oder dem Tisch des Empfängers.“

Deshalb, weiß Geiger, „wird der Werbekalender im Herbst oft ungeduldig erwartet. Sollte der Kalender ausbleiben, werden bestehende Erwartungen beim Kunden enttäuscht.“ Und nicht nur das: der vom langjährigen Geber freiwillig geräumte Platz im Sichtfeld des Industriekunden wird gerne von einem weniger sparsamen Mitbewerber mit seinem bedruckten Logo-Kalender eingenommen. Dieser hat damit ein ganzes Jahr Gelegenheit, seine Produkte und Services prominent ins Gespräch zu bringen.

Jürgen Geiger warnt: „Ein Jahr später lässt sich der neue Platzhirsch ohne triftigen Grund nicht mehr vom Kalender-Nagel vertreiben. Einmal weg, heißt womöglich auf Dauer weg.” Denn schließlich benötigen die meisten Empfänger im Alltag nur einen, vielleicht zwei Kalender. Der „Kalenderplatz“ ist bei Industriekunden so hart umkämpft, dass selbst eine Pause von nur einem Jahr also massive Folgen auf die künftige Sichtbarkeit der Werbung hat. Schon allein dies solle weitsichtigen Unternehmen als Grund für die Weiterführung einer Werbekalender-Kampagne genügen.

Jürgen Geiger Geiger Notes AG
Jürgen Geiger ist Vorstand der Geiger-Notes AG.

Argumente: Jetzt Geld für Kalender-Werbung ausgeben?

„Bitte die Installation des Jahres 2020 zurücksetzen, hat ´nen Virus“ und ähnlich flotte Sprüche können nicht darüber hinwegtäuschen: Das Jahr 2020 wird voraussichtlich als ein eher schwarzes in die Geschichte eingehen.

„Gerade das ist ein Argument, sich auch in Corona-Zeiten für Kalender als Werbeartikel entscheiden“, stellt Geiger klar. „Denn Kalender, die heute in Auftrag gegeben werden, gelten in der Regel  für das Jahr 2021. Also die Zeit, in der den Prognosen zufolge, die Talsohle durchschritten ist und die Wirtschaft sich wieder auf Wachstumskurs befindet. Es wäre doch fatal, das Aufschwungsjahr 2021 mit einer krisengetriebenen Entscheidung von Mitte 2020 zu belasten. Das aber wäre der Fall, wenn man heute aus Gründen der Sparsamkeit Kalenderwerbung verzichtet.“

Geiger sieht deshalb überzeugende Argumente, in diesem Krisenjahr verstärkt zu Werbe-Kalendern zu greifen. Sogar Unternehmen, die noch nie mit diesem Werbemittel auf sich aufmerksam gemacht haben, sollten in diesem Jahr über Kalender als Give-Aways nachdenken. Denn schließlich besteht durchaus die Möglichkeit, dass der Mitbewerber in diesem Jahr aussetzt…