Werbetasche

Taschen und Werbung – ein ideales Paar

Fast niemand ist heute mehr ohne irgendeine Tasche unterwegs. Das macht Werbetaschen so attraktiv.

In einem normalen Haushalt findet man heute eine Unzahl an Taschen: Werbetaschen, Tragebeutel, Rucksäcke, Shopper, Laptop- und Gürteltaschen – und wahrscheinlich noch einige Dutzend mehr. Die Geschichte der Tasche verliert sich allerdings in grauer Vorzeit. Wahrscheinlich haben Menschen Beutel und Taschen getragen, sobald sie Besitz hatten, der darin verstaut werden soll.

Eine kleine Geschichte der Tasche

Bis ins 18. Jahrhundert hinein waren Beutel auf oder unter der Kleidung die übliche Art und Weise, Geld, Schlüssel und andere Kleinigkeiten zu transportieren. Während Männerbekleidung ab dem 17. Jahrhundert öfter mit Taschen ausgestattet war, wurden die Beutel für Damen über die Jahrhunderte immer üppiger verziert. Doch erst Ende des 18. Jahrhunderts wurden Damentaschen zu Handgelenkstaschen, auch Pompadur oder Retikül genannt. Als ab Mitte des 19. Jahrhunderts immer mehr Wohlhabende auf Reisen gingen, entwickelte sich parallel zu den Taschen für den täglichen Gebrauch das Reisegepäck.

Seit Jahrhunderten sind Taschen ein Statussymbol. Große, grobe Taschen waren der arbeitenden Bevölkerung vorbehalten. Die Oberschicht trug meist kleine, kostbar gearbeitete Modell mit wenig Stauraum. Denn sie führten selten größere Mengen Bargeld mit sich.  Wer etwas darstellte, kaufte auf Monatsrechnung ein. Auch ein sperriger Schlüssel wurde kaum benötigt. Denn ab dem gehobenen Bürgertum gab es genügend Personal im Hause, um der Herrschaft jederzeit die Tür zu öffnen.

Ihre große Zeit hatte die Damenhandtasche im 20.Jahrhundert. Modelle wie die „Chanel 2.55“ oder die Hermes Birkin Bag prägen die Modewelt bis heute. Gegen Ende des ersten Jahrzehnts überhitzte der Kult um die „It-Bag“. Gerade die Millenniums-Generation setzt heute eher auf witzig bedruckte Stoff- oder Jutemodelle für wenig Geld statt tausende Euro teure Luxus-Taschen.

Stabile, gut gemachte Taschen, Shopper und Rucksäcke werden aber heute immer noch gebraucht. Studenten, Schüler, Pendler, Mütter – und überhaupt alle, die viel tragen müssen, schätzen praktische Taschen sehr und nutzen sie oft langjährig. Das macht Taschen zum idealen Werbeträger.

Werbetaschen
Werbetaschen sind sehr beliebt.
Werbetaschen

Shopper, Tragetasche, Einkaufstasche

Die Grenzen zwischen der Handtasche und dem Einkaufbeutel verschwimmen heute immer stärker. Das liegt vor allem daran, dass Plastiktüten und andere Einweg-Verpackungen seit etwa 2016 immer stärker zurückgedrängt werden. Deshalb ersetzen viele Einzelhändler die Kunststoff-Tragetasche durch mehrfach verwendbare Tüten aus Jute, Non-Woven oder Stoff.

Mit  einem gut designten Einkaufsbeutel können Werbetreibende ohne großen Aufwand Präsenz im Straßenbild erreichen. Denn dann wird der Werbeartikel zum „Must-Have“. Damit so ein Werbemittel „viral geht“, ist eine bereits bekannte Marke von Vorteil. Sie allerdings keine unbedingte Voraussetzung. Doch das gilt nur, wenn das Design stimmt.

Welche Werbetaschen gibt es?

Werbe- oder Promotiontaschen lehnen sich in ihrer Form an Taschen-Modelle an, die es auch in der Mode gibt. Die wichtigsten Formen sind Shopper, Paper-Bag-Taschen, Umhängetaschen, Cross-Body-Taschen, Laptop-Taschen, Gürteltaschen und Rucksäcke. Für Luxus-Modelle nimmt man zumeist Leder, manchmal auch PU-Leder. Promotion-Taschen für die Werbeanbringung sind dagegen fast immer aus Stoffen oder technischen Textilien. Taschen, die man vor allem abends trägt wie Clutches oder Unterarmtaschen werden in der Regel nicht als Werbetaschen verwendet.

Bei den Einkaufstüten unterscheidet man vor allem Tragebeutel mit verschieden langen Henkeln. Dann gibt es außerdem noch die im Verkauf von offenen Lebensmitteln üblichen „Hemdchentaschen“ aus sehr dünnem Kunststoff. Einkaufstüten oder -taschen sind heute zumeist aus Textil oder Non-Woven-Material, manchmal auch aus Papier oder Recycling-Stoffen.

Wie wird die Tasche zur Werbetasche?

Jede Tasche, die mit einem Logo oder Werbeslogan bedruckt wird, ist eine Werbetasche. Im Prinzip kann man auch eine mehrere tausend Euro teure Hermes Kelly Bag mit einem Branding versehen und zur Werbetasche machen. Ob das dann ein wirksamer Werbeartikel ist, kommt wohl auf den Einzelfall an.

Die meisten Taschen und Beutel, die explizit als Werbe- oder Promotion-Taschen angeboten werden, sind in ihrem Design allerdings bereits so optimiert, dass die Werbeanbringung relativ problemlos möglich ist.

Bei Promotion-Taschen sind Bestickung, Tampon-, Sieb- und Digitaldruck übliche Methoden für das Aufbringen des Logos. Auf Tüten und Beuteln mit hohem Polyester-Anteil kommt noch der digitale Sublimationsdruck hinzu.

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