Fruchtgummi Werbeartikel Wirkung

So wirkt Fruchtgummi als Werbeartikel

Gummibären und andere Fruchtgummis sind sehr beliebte Werbeartikel. Aber wie wirken sie beim Empfänger? mypromo.com hat dazu mit Experten gesprochen.

„So ein Gummibärchen erinnert viele Menschen an ihre Kindheit. Deshalb freuen sie sich, wenn sie eine Tüte mit Fruchtgummi als Werbung bekommen“, sagt Peter Heydegger. Er leitet das Marketing bei dem mypromo.com-Partner Jung since 1828 GmbH & Co. KG. „Süßes weckt Emotionen. Man könnte fast sagen, es handelt sich um ein Grundbedürfnis. Das macht süße Werbung so wirksam.“

Elvira Häckel, bei Mypromo.com-Partner Kalfany Süße Werbung GmbH & Co. KG für das Marketing verantwortlich, hat noch ein paar mehr Gründe für Fruchtgummi als Werbung parat. „Süße Werbeartikel sind so attraktiv, weil sie alle fünf Sinne ansprechen. Bei einem Werbefruchtgummi erfasst der Empfänger zunächst die Tüte. Er hört das Knistern und beschäftigt sich mit der Werbung auf der Verpackung. Um an die Süßwaren zu kommen, reißt der Empfänger schließlich die Tüte auf. Die Fruchtgummi-Bärchen kullern in die eigene Hand. Durch den haptischen Reiz entsteht erneuter Blickkontakt. Form, Farbe und Aroma der Bärchen werden mit Augen und Nase wahrgenommen und zu guter Letzt wird der Werbekontakt mit einem positiven Geschmackserlebnis abgeschlossen.“

Deshalb ist Häckel überzeugt: „Werbe-Fruchtgummis, vorausgesetzt in guter und zertifizierter Qualität, sind die perfekten Werbebotschafter, die eigentlich im Streuartikel-Bereich nicht mehr übertroffen werden können.“

Kalfany_Baerchen
Gummibärchen und andere süße Werbung wirken beim Empfänger besonders gut, weil sie alle Sinne ansprechen.

Fruchtgummi als Werbeartikel ist sehr beliebt

Pro Jahr und Kopf wurden 2018 knapp 5,3 Kilogramm Zuckerwaren verbraucht. Das zeigen die jüngsten Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e.V. Nach den Bonbons sind Fruchtgummis die zweitgrößte Warengruppe in diesem Segment. Dort heißen sie unter Branchen-Insidern auch „Gummizuckerwaren“. Deshalb erfinden die Hersteller laufend neue Sorten.

Bei mypromo-Partner Kalfany Süße Werbung sind beispielsweise über 40 Sorten im Angebot, darunter auch „Tee-Bären“, aus denen mit ein bisschen heißem Wasser ein leckeres Getränk entsteht.„Empfänger von Werbeartikeln sind heute gesundheitsbewusster“, sagt Peter Heydegger. „Wir bieten deshalb beispielsweise Produkte mit 30% Fruchtsaftanteil an.“ Bei der Jung since 1828 GmbH & Co. KG. sind außerdem Gummibonbons mit Vitaminen sowie vegane Varianten im Angebot.

Vor 20 Jahren waren die Anforderungen an Fruchtgummi-Bärchen im 10 g-Tütchen lange nicht so hoch“, betont auch Häckel. „Der komplette Produktions- und Verpackungsprozess wird heute bei Kalfany Süße Werbung kontrolliert und überwacht. Der Kunde will wissen, was in dem Werbeartikel drin ist. Er erwartet eine Zutaten-Liste und gegebenenfalls eine Nährwerttabelle. So wie er das aus dem Supermarkt kennt.“

Nur hochwertige Werbesüßigkeiten wirken also heute noch beim Empfänger. Gerne verlassen sich Endkonsumenten dabei auch auf bekannte Marken. Häckel dazu: „Zielgruppen sind heute so vielfältig wie die zu bewerbenden Produkte. Hier muss das werbende Unternehmen genau auf seine Kunden eingehen. Das kann etwa für Kunden aus dem Mode- oder Kosmetik-Bereich bedeuten, einen „Beauty-Fruchtgummi“ für ihre Werbung zu nutzen.“

Besonders gut, wie Heydegger beobachtet hat, wirkt Fruchtgummi auch in Kombination mit gedruckten Werbemitteln. „Unsere Werbekarten mit Fruchtgummi werden zum Beispiel gerne auf Messen genutzt. In einer Welt, die zunehmend digitaler wird, ist Werbung, die die Sinne anspricht, besonders wirksam.“