Haftnotiz als Werbung

Das bleibt haften

Haftnotizen als Werbung sind beliebt: Kaum jemand, der sie nicht im Alltag nutzt.

Haftnotizen als Werbung haben viele Einsatzbereiche. Alle davon sind ausgesprochen kommunikativ. Denn sie dienen als Rückrufnotiz für den Kollegen und als netter Gruß an ein Familienmitglied. Man kann mit ihnen Kunstwettbewerbe ausfechten oder auch mal eine Geburtstagskarte ersetzen.

Wer Haftnotizen als Werbeartikel erhält, der setzt sie auch dankbar ein. Den vielfach müssen Post-its alternativ im Laden gekauft werden. Das bedeutet: Bei Haftnotizen gibt es kaum Streuverluste.

Haftnotizen werden auch Klebezettel, „Haftie” oder Haftzettel genannt. Der ursprüngliche Markenname „Post-it“ ist inzwischen in vielen Ländern ähnlich wie „Tempo“ oder „Uhu“ als Deonym verankert. Das bedeutet, aus der Marke ist eine Gattungsbezeichnung geworden.

Eine kleine Geschichte der Haftnotiz als Werbung

Erfunden wurden die Hafties Mitte der 1970er. Damals wollte man allerdings ein Lesezeichen für Notenblätter entwickeln. So lautet jedenfalls die Geschichte. 

Doch bereits 2005 wurden in Deutschland mehr als 4,5 Millionen Blöcke mit je 100 Blättern verkauft. Im digitalen Zeitalter haben die Klebezettel nicht etwa an Bedeutung verloren, sondern eher hinzugewonnen.

Denn auf Computern wie auf Smartphones gibt es heute Applikationen, die die Wirkungsweise von Haftnotizen nachbilden. Die beim Betriebssystem Windows 10 mitgelieferte Variante heißt sogar „Sticky Notes“.

Klebezettel aus Papier sind das wohl beliebteste Büroutensil. Gut, dass es sie heute in vielen verschiedenen Farben, Formen und Größen, als Block, Würfel oder Heftchen gibt.