Lasergravur auf Werbemitteln

Nachhaltig geprägt

Werbemittel verziert man mit Logos. Dabei kommt häufig Prägen und Lasergravur auf Werbeartikeln zum Einsatz. Was ist das, und was muss man bei der Dateierstellung beachten?

Prägen und Lasergravur auf Werbeartikeln bieten die mypromo-Partner immer dann an, wenn der Kunde Werbemittel aus Kunststoffen oder Metall mit Logos verzieren will. Auf Papier setzt man diese Technologien in der Regel bei mypromo nicht ein. Denn sowohl beim Prägen wie auch Lasergravur nutzt man einen stark eingeschränkten Farbsatz bzw. „Schwarzweiß“.

Prägen auf Werbemitteln

Beim Prägen auf Werbeartikel gibt es zwei grundsätzliche Technologien: Die Farbprägung sowie die Blindprägung. Bei der Blindprägung prägt man das Motiv vertieft ein. Dadurch entsteht eine besondere Haptik. Es gibt spezielle Einband-Folien, bei denen durch Prägung Ton-in-Ton-Effekte auftreten. mypromo-Partner bieten diese bei einigen Produkten an.

Die Farbfolienprägung wird auch Heißfolienprägung genannt. Die Prägemaschinen übertragen Pigmente von Farbfolien auf das Druckmedium. So erzielt man mehrfarbige, auch dreidimensionale Effekte. Die Farbfolien sind immer so genannte „Volltöne“. Es gibt sie nur in bestimmten Farben. Man kann sie auch nicht zu einem Verlauf kombinieren.

Derzeit bieten die mypromo-Partner deshalb nur Blindprägung an.

Für Prägungen muss man auch heute noch in der Regel Druckvorlagen erstellen. Deshalb sind Prägungen für höhere Auflagen eher gebräuchlich.

Checkliste Prägen auf Werbeartikeln

  • Ist das Logo geeignet? Für Blindprägung sollte das Logo als S/W-Version vorliegen. Sehr feine Details oder wenige Millimeter hohe Unterzeilen wirken in Blindprägung meist nicht. Bei Farbprägung kann es technische Probleme geben, wenn Buchstaben und Linien der Vorlage zu fein sind. Die Berater der mypromo-Partner beraten gerne.
  • Wie hoch ist die Auflage, wie schnell soll sie fertig sein?
  • Wer kann eine für die Prägung geeignete Logo-Datei anliefern? (Achtung: Sowohl zum Sieb- wie auch zum Offsetdruck kann es hier technische Unterschiede geben.)
Lasergravur auf Werbeartikel
Bei mypromo.com ist Lasergravur für Kunststoff und Metall verfügbar.

Lasergravur auf Werbemitteln

Lasergravur ist ein berührungsloses digitales Verfahren. Denn der Laserstrahl wird durch eine Datei gesteuert. Der Strahl aus dem CO2-Laser verdampft beim Auftreffen kleine Teile des Materials. Dadurch wird das Logo sichtbar. Es ist vertieft, allerdings meist nur um wenige hundertstel Millimeter.

Lasergravur kann man auf fast allen Materialien einsetzen. Die mypromo-Partner bieten Lasergravur jedoch vor allem für Werbeartikel aus Metall oder Kunststoff an.

Die Dateien für Lasergravur können als Raster-Grafik in den gängigen Formaten (JPG, TIFF, etc.) angelegt werden. Denn der Laser schreibt das Logo dann zeilenweise. Die Auflösung bei dem Verfahren ist sehr hoch, feine Details oder zarte Schriften sind deshalb technisch kein Problem. Allerdings sieht das Ergebnis nicht immer ansprechend aus. Die mypromo.com-Partner beraten hier gerne.

Häufig legt man die Lasergravur deshalb als so genannte „Vektorgrafik“ in Programmen wie Adobe Illustrator oder Coral Draw an. Der Laserstrahl fährt dann die Begrenzungslinien der Grafik ab. Das geht schneller, und das Logo sieht klarer aus.

Weil Lasergravur keine Druckvorlage benötigt, können auch kleine Auflagen oder Einzelstücke verziert werden. Sehr beliebt sind etwa Namensgravuren bei hochwertigen Schreibgeräten. Bitte wenden Sie sich dazu an die mypromo-Partner. Diese beraten Sie gerne.

Senator Laser Kugelschreiber

Checkliste Lasergravur auf Werbeartikeln

  • Wie hoch soll die Auflage sein, wie schnell muss sie hergestellt werden?
  • Soll eine Vektor- oder Rastergrafik gelasert werden?
  • Wer kann eine für die Prägung geeignete Logo-Datei anliefern?
  • Sollen Werbeartikel zusätzlich oder alternativ individuell mit Namen oder Initialen versehen werden?