Werbeartikel bedrucken

Drucktechniken bei mypromo

Werbeartikel bedrucken ist heute modernste Technik. Doch was bedeuten die Fachbegriffe, wie funktioniert das alles, und wie finde ich das richtige Verfahren für mein Werbemittel? Hier gibt es Antworten zu den wichtigsten Fragen und eine Checkliste für den perfekten Ablauf. 

Die Entscheidung ist gefallen: In der nächsten Kampagne spielen Werbeartikel die Hauptrolle. Doch die Technologien, die man heute zum Bedrucken von Werbeartikeln verwendet, sind hochmodern. Da kennt sich selbst mancher Grafik-Profi nicht genau aus. Zeit für ein Update.

Werbeartikel bedrucken: Die Drucktechniken

Was bedeutet 4C-Druck?

4C-Druck bedeutet ausgeschrieben „vierfarbiger Druck” (4 Colors) mit den vier Prozessfarben Cyan, Magenta, Gelb (Yellow) und Schwarz (Key). Das nennt man auch CMYK-Druck. Wenn man diese Farben in einem Raster übereinander druckt, kann man fotorealistische Motive darstellen. Das gilt unabhängig davon, ob der Druck  im Offset-Verfahren oder auch digital erfolgt.

Was ist eigentlich Offset-Druck auf Werbegeschenken?

Der Offset-Druck wird als analoges Druckverfahren bezeichnet, weil man zum Druck erst Druckvorlagen erstellen muss. Die Kosten schlagen bei kleinen Auflagen von Werbeartikeln ziemlich durch. Deshalb wird der Offset-Druck meist nur angewendet, wenn man große Stückzahlen von Werbemitteln mit einem Logo versehen will.

Wie wichtig ist der Digitaldruck bei Werbemitteln?

Dem Empfänger eines Werbeartikels ist es egal, in welchem Verfahren das Logo aufgedruckt wurde. Wer Werbemittel in Auftrag gibt, sollte aber darauf achten, dass der Druck haltbar und kostengünstig ist. Für kleinere Auflagen empfehlen die mypromo-Partner deshalb oft den Digitaldruck. Man kann heute digital auf fast allen Stoffen digital drucken, auch Kunststoff, Textil, Holz und sogar Stein. Diese Stoffe waren lange dem Siebdruck vorbehalten, deshalb spricht man bei speziellen Digitaldruckverfahren auch manchmal auch vom “Siebdruck digital.”

Welche Besonderheiten gibt es, wenn man Werbeartikel im Siebdruck bedrucken will?

Der klassische Siebdruck ist ein analoges Verfahren und benötigt Druckvorlagen, sie so genannten Siebe. Deshalb druckt man bei Werbeartikeln im Siebdruckverfahren oft nicht vierfarbig, also “4C”, sondern ein- bis dreifarbig (1C bis 3C). Das spart Kosten, das Logo muss aber für den Druck speziell vorbereitet werden. Mit dem mypromo Online Editor geht das aber ganz einfach auch ohne große Vorkenntnisse.

Warum wird Tampondruck auf Werbemitteln eingesetzt?

Wenn man gewölbte, genarbte oder unregelmäßig geformte Werbeartikel bedrucken will, wird meist der Tampondruck empfohlen. Die Farbe bringt ein weiches Stück Silikonkautschuk auf. Der Druck ist sehr haltbar, meist werden aber ähnlich wie beim Siebdruck nur ein bis zwei Farben verwendet. Für fotorealistische Darstellungen verwendet man den Tampondruck deshalb kaum.

Einen Werbeartikel mit Logo versehen: Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Wen man einen Werbeartikel nicht bedrucken will, oder das technisch sehr schwierig ist, bleibt alternativ auch die Möglichkeit, seine Verpackung zu bedrucken. Manchmal bringt man statt eines Drucks auch einen Aufkleber an.

Manche Werbeartikel kann man auch prägen oder mit einem Laser gravieren. Dann wird das Logo also nicht auf die Oberfläche aufgedruckt, sondern direkt in das Werbemittel eingebracht.

Siebdruck Video Platzhalter
Siebdruck auf Kugelschreibern beim mypromo-Partner Senator.

Checkliste: Werbeartikel  bedrucken

  • Was genau soll auf den Werbeartikel gedruckt werden?
  • Wie viele Farben soll das Werbelogo haben? Soll ein Foto mitgedruckt werden?
  • Kommen alternativ Aufkleber, lasern oder prägen in Frage?
  • Wie hoch ist die Auflage? Passt das zum Budget?
  • Gibt es bereits Druckdaten des Werbemotivs? Können diese im mypromo Online Editor erstellt werden?
  • Muss der Entwurf des Werbeartikels einen Freigabezyklus durchlaufen?
  • Wie schnell muss der Auftrag fertig sein?