Werbeartikel Haftnotiz

Sympathieträger mit Werbewirkung

Bedruckte Klebezettel sind besonders beliebte Werbemittel. Das liegt daran, dass sie eigentlich jeder braucht. Und zwar egal, ob er zuhause , von unterwegs oder im Büro arbeitet. Zeit, den Werbeartikel Haftnotiz einmal näher unter die Lupe zu nehmen.

Das Büro, in dem es keine Haftnotizen mit Aufdruck gibt, muss wahrscheinlich erst noch gefunden werden. Auch wenn die Digitalisierung gerade mit Riesenschritten vorangeht. Oder vielleicht auch gerade deshalb. Denn Haftnotizen sind praktische kleine Gedächtnisstützen, die eigentlich immer funktionieren. Zeit, sich den Haftnotizblock mit Logo als Werbeartikel einmal näher anzusehen.

Seit wann gibt es eigentlich den Werbeartikel Haftnotiz?

Die Haftnotiz wurde Mitte der 1970er Jahre eher zufällig erfunden. So jedenfalls geht die Geschichte. Denn ursprünglich wollte der Produktentwickler Arthur Fry nur ein Lesezeichen für Notenblätter entwickeln. Er war allerdings Mitarbeiter des Konzerns 3M. Deshalb konnte er auf einen speziellen Kleber zurückgreifen, den sein  Kollege Spencer Silver einige Jahre zuvor entwickelt hatte. Dieser Klebstoff hatte die besonderen Eigenschaften, die einen Klebezettel erst möglich machen. Denn er haftet zuverlässig an praktisch allen glatten Oberflächen. Man kann ihn aber wieder ohne Rückstände abziehen und sogar mehrfach wieder ankleben.

Erst 1980 brachte 3M die Klebezettel unter dem Markennamen Post-it auf den US-Markt. Heute gibt es rund 400 Produktvarianten von verschiedenen Herstellern. Post-it ist inzwischen in vielen Ländern ähnlich wie „Tempo“ oder „Uhu“ als Deonym verankert. Das bedeutet, dass der ursprüngliche Markenname als Gattungsbegriff benutzt wird. Tatsächlich aber hält der Konzern immer noch die Markenrechte an “Post-it”. Haftnotizen anderer Hersteller müssen deshalb Hafties, Klebezettel oder Notizzettel heißen, egal ob sie mit einem Logo bedruckt sind oder nicht. Erst als das Patent von 3M 1997 auslief begann der Siegeszug der Haftnotizen auch als Werbeartikel.

werbeartikel haftnotiz
Bedruckte Haftnotizen gibt es in vielen Formen. Als Werbemittel sollte man darauf achten, dass auch wirklich genug Raum zum Beschriften bleibt.

Welche Arten von Haftnotizen mit Aufdruck gibt es?

Das ursprüngliche 3M Post-it maß 76 x 76 mm und war kanariengelb. Doch schon 2005 wurden in Deutschland mehr als 4,5 Millionen Haftnotizblöcke mit Logo (oder ohne) mit je 100 Blättern verkauft. Die Farbpalette ist heute unübersehbar groß. Es dominieren dabei aber immer noch helle Signalfarben. 

Man kann Hafties grob nach ihrer Form unterscheiden.

  • Rechteckige Haftnotizen
  • Klebezettel in Standardformen (Kreis, Oval, Stern, etc)
  • Klebezettel in Sonderformen (Ausrufezeichen, Tierfiguren, etc.)

Auch bei den Größen ist die Auswahl inzwischen umfangreich. Es gibt schmale Streifen, die sich vor allem als Einmerker in Büchern oder Akten eignen, aber ebenso den Haftnotizblock mit Logo im DIN A5-Format.

Bedruckte Haftnotizen werden zumeist auf weißem 70-Gramm starken Offsetpapier hergestellt. Das bedeutet, das ein Klebezettel etwas dünner ist wie herkömmliches Büropapier für den Drucker oder Kopierer. Die matte Oberfläche lässt sich gut mit Stiften aller Art beschreiben. Die Klebespur an der Rückseite jedes Blattes wird an der Kopfseite den Hafties-Blocks aufgetragen.

Neben normalem Offset-Papier kommt immer öfter auch Recycling-Papier für Haftnotizen zum Einsatz, die als Werbeartikel vorgesehen sind. Grund ist die wachsende Nachfrage nach nachhaltigen Werbeartikeln.

Filmmarker könnte man als eine Sonderform der Haftnotiz sehen. Die schmalen Folien-Streifen werden allein verkauft. Besonders gebräuchlich sind sie als Werbeartikel aber in Kombi-Sets. Sie lassen sich allerdings nur mit Permanent-Markern zuverlässig beschriften. Deshalb verwendet man sie kaum als Notiz, sondern eher als Einmerker.

Als Werbeartikel kann man Haftnotizen mit Aufdruck vor allem als Block kaufen. In den praktischen mypromo Kombi-Sets sind mehrere Größen von Hafties in einem stabilen Heftchen in Pocket-Größe zusammengefasst.

haftnotizen mit aufdruck
Diese Papeterie-Heftchen mit Haftnotizen zeigt es deutlich: Ist das Motiv zu groß, funktioniert der Klebezettel nicht mehr gut als Notiz.

Was muss man beim Bedrucken von Haftnotizen als Werbeartikel beachten?

Haftnotizen kann man ganz einfach mit jedem Firmenlogo bedrucken. Der mypromo Online Editor hilft bei der Platzierung des Drucks auf dem Werbeartikel Haftnotiz. Man kann sich sogar gleich am Bildschirm anzeigen lassen, wie das fertige Produkt aussehen wird.

Bei den mypromo-Partnern ist der Logo-Druck in einer bis vier Farben im Preis bereits inbegriffen. Oder wie wäre es mit einem schicken Farbschnitt?

Beim Design eines Haftnotizblocks mit Logo sollte man aber bei allem Enthusiasmus nie vergessen, dass der Empfänger den Klebezettel für Notizen nutzen will. Das Logo sollte also keinen zu großen Teil der Schreibfläche einnehmen. Alternativ kann man es vollflächig, aber transparent drucken. So gibt man ein Werbemittel in Auftrag, das der Empfänger gerne annimmt und oft nutzt.