Werbung die ankommt

Das passt zu mir

Wenn der Kunde einen Werbeartikel in seinen Alltag integriert, ist das sozusagen der Jackpot. Doch wie findet man die richtigen Produkte für eine Werbung, die wirklich ankommt?

Mal schnell ein paar Feuerzeuge und Kugelschreiber mit Logo für die Messe bestellen – das war mal. Heute suchen Marketing-Verantwortliche gezielt nach Produkten für Werbung, die ankommt. Denn Werbeartikel sind immer öfter Teil einer integrierten Kampagne. Das bedeutet, dass man sie mit anderen Kanälen verzahnt einsetzt. Denn Marketing-Profis wollen sich die enorme Leistungsfähigkeit von Werbeartikeln optimal zunutze machen.

Wie bei allen anderen Werbekanälen auch, kommt es allerdings dabei darauf an, den Geschmack der Zielgruppe möglichst optimal zu treffen. Dabei darf man ruhig auch mal um die Ecke denken. Warum nicht einen schönen Kalender für den Empfang anbieten und damit vor allem vorbeikommende Mitarbeiter, Besucher und Lieferanten ansprechen?

Zielgenau ansprechen

Die Bestseller unter den Werbeartikeln, also etwa Kugelschreiber, Kalender oder Haftnotizen, werden zu Tausenden verteilt. Denn ihre Wirkung ist über einen langen Zeitraum hinweg bewiesen. Allerdings gibt es auch viele Werbetreibende, die sich ihrer Wirksamkeit bedienen wollen. Das führt dann zu einem regelrechten Wettbewerb. In der Regel aber hängt in einem Büro nur ein Kalender. Es liegt auf einem Tresen auch meist nur ein Kugelschreiber. Zwar kann man versuchen, durch höherwertige Werbemittel mit Zusatznutzen zu punkten. Also beispielsweise statt eines einfachen Kugelschreiber-Modells einen kombinierten Stylus anbieten. Doch letztlich setzt man so eine Spirale in Gang, die das Budget schnell auffrisst.

Deshalb gilt es, Werbeartikel zielgenau anzubringen. So kann ein Stylus bei einem Lager-Mitarbeiter, der den ganzen Tag mit einem Tablet arbeitet, womöglich eine viel nachhaltigere Wirkung erzielen als im Management.

Manchmal genügen aber auch relativ kleine „Updates“, um ein beliebtes Werbemittel bei einer breiten Zielgruppe „neu“ und erstrebenswert erscheinen zu lassen: Werbung die ankommt. Beispiele sind hier das Color-Book oder auch das Night-Book von mypromo.com-Partnern. Sie interpretieren das Thema „Notizbuch“ neu und aufregend.

Beliebte Werbeartikel
Zielgenau eingesetzt wirken Werbeartikel sehr nachhaltig.
USB-Sticks als Werbeartikel
Wer zu viele USB-Sticks erhält, ärgert sich womöglich.

Bei den Streuartikeln setzt das Budget pro Produkt meist harte Grenzen. Das machte es nicht einfacher, Werbeartikel, die ankommen, auszuwählen.  Mitunter sind es aber durchaus die kleinen Dinge, die Freude machen. Denn der Einkaufswagen-Chip kann auf dem Supermarkt-Parkplatz Gold wert sein. Ein Putztuch für Handy oder Brille erfreut bei Veranstaltungen und Messen mit kühlem Wetter.

In der Preiskategorie unter zehn Euro müssen Werbegeschenke nicht versteuert werden. Es ist auch nicht nötig, den einzelnen Empfänger aufzuzeichnen. Das bietet viele Möglichkeiten, die höherwertigen Werbemittel gezielt zu verteilen. Empfänger können etwa  Follower auf Social Media sein. Oder auch Passanten, die bei einer Umfrage mitmachen.

Möglichkeiten für passende Werbeartikel gibt es hier viele, von der Brotdose oder Wasserflasche über den Stoffbeutel bis hin zu süßer Werbung.

Elektronische Geräte als Werbung sind beliebt

Elektronische Geräte als Werbeartikel sind bei Technikern und Handy-Freunden sehr beliebt. Allerdings verbraucht ihre Produktion auch relativ viele Ressourcen. Deshalb sollte man diese möglichst exakt auf die Zielgruppe zuschneiden. Viele Menschen ziehen heute beispielsweise einen Download-Code für Software einem USB-Stick vor. Eine Karte oder Dose mit einem Link oder QR-Code kommt also unter Umständen besser an als ein Speichermedium.

Die Halbwertszeit elektronischer Geräte kann allerdings mitunter relativ kurz sein. Denn der Stand der Technik ändert sich schnell. Ein Beispiel wären etwa Geräte, die mit Mini-USB-Kabel geladen werden. Der um die Jahrtausendwende herum eingeführte Standard gilt heute als obsolet. Ebenso ruft man mit einem Gerät mit Apples altem 30-polige Stecker heute keine Begeisterung mehr hervor. Solche Werbeartikel verfehlen ihren Zweck dann eher.

So gehts: Werbung die ankommt

Wer Werbeartikel auswählt, sollte sich seine Zielgruppe zuvor genau ansehen. Daneben ist es auch sinnvoll, die Verteilsituation zu berücksichtigen. Denn am Auslauf einer Sportveranstaltung wird etwa eine Flasche Wasser gerne genommen. Kurz vor dem Security-Schalter am Flughafen ist das womöglich eher nicht der Fall. Insgesamt kann man sicher sagen, dass zielgenau ausgewählte Werbeartikel beliebter sind als Werbemittel, die nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden. Bei begrenztem Budget erweisen sich kleinere Stückzahlen von hochwertigen, zielgenauen Produkten als wirksamer und in jeder Hinsicht nachhaltiger.