Immer organisiert

Grob kann man Werbekalender im Aufbau in fünf Kategorien unterteilen: Standkalender, Buchkalender, Einblattkalender, Wandkalender, Eventkalender. 

Kalender Werbekalender Buchkalender

Die verschiedenen Kalender-Arten

Standkalender stehen meist auf Schreibtischen. Sie können aus verschiedenen Materialien aufgebaut sein. Also beispielsweise aus festem Papier oder Pappe, Kunststoff, Stahl oder Holz. Auch eine Kombination verschiedener Werkstoffe ist möglich.  Standkalender sind meist eher klein. Denn sie dienen dem groben Überblick. Eigene Einträge sind oft nicht vorgesehen.  Desktop 3 Steel ist ein gutes Beispiel für einen Standkalender.

Buchkalender sind im Grunde wie Notizbücher aufgebaut. Deshalb gibt es Kalender mit Werbe-Logo als Hardcover (gebunden), Softcover (broschiert) und mit Spiralbindung (Wire-0). Mehr zu den verschiedenen Möglichkeiten, Bücher zu binden, finden Sie auf unserer Notizbuch-Seite.

Einblattkalender bestehen aus nur einem Blatt. Das kann in Postergröße sein, oder auch im Scheckkartenformat. Auch Einblattkalender sind eher für den groben Überblick gedacht. Manchmal kommen sie aber auch als Organisationskalender zum Einsatz.

Wandkalender sind die wohl größte Gruppe von Kalendern. Es gibt sie als Tages-, Wochen- oder Monatskalender zum Abreißen oder Umklappen. Drei- oder Viermonatskalender wie Profil 3 zeigen ein Quartal oder mehr. Sie kommen fast immer im beruflichen Umfeld zum Einsatz. Es gibt aber auch Wandkalender mit Fotos, Illustrationen und Sprüchen. Hier steht das Motiv im Vordergrund. Solche Wandkalender werden häufig privat genutzt.

Planer, also beispielsweise Familien-, Haushalts- oder Gartenplaner, sind meist eine Sonderform des Wandkalenders. Sie bieten ein großzügiges Notizkalendarium. Darin kann man beispielsweise Termine aller Familienmitglieder oder auch Essenspläne eintragen.

Werbekalender Arten

Neue Arten und ihr Aufbau als Werbekalender

Innerhalb der vier Hauptkategorien gibt es natürlich noch viele weitere Kalender-Arten. Es werden sogar immer mehr. Und der Aufbau der Werbekalender ändert sich ständig. Denn auch die Ansprüche der Nutzer ändern sich. Hybrid-Timer sind eine Kombination aus Kalender und Notizbuch. Sie sind beispielsweise noch nicht so lange auf dem Markt. Das gilt auch für Kombikalender. Das Kalendarium ist hier meist auf der Innenseite es Mäppchens für Haftnotizen oder Filmmarker.

Der Weihnachtskalender ist der klassische Eventkalender. Denn hier wird vom 1. bis 24. Dezember jeweils ein Türchen aufgemacht. Man kann Eventkalender aber natürlich im Prinzip als Vorbereitung zu jedem Termin nutzen. So bietet sich ein Event-Kalender beispielsweise im Vorfeld einer Eröffnung an. Die mypromo.com-Partner bieten Event-Kalender im Taschenformat an, wahlweise mit Schokolinsen oder Hustenbonbons.

Kalender als Werbeartikel (Aufbau)

Praktisch jeden gedruckten Kalender kann man auch als Werbekalender mit einem Logo versehen. (Mehr zu den Werbeflächen auf Kalendern finden Sie hier).

Es ist dabei sinnvoll, das Kalenderwerk passend zur Zielgruppe zu wählen. Viele Werbetreibende lieben Kalender. Denn auf einem Werbekalender bleibt ihr Logo das ganze Jahr im Blick. Die Empfänger freuen sich außerdem über einen praktischen und im besten Falle auch noch ansprechenden Alltagsgegenstand.

Deshalb werden jedes Jahr Millionen von Kalendern als Werbeartikel verschickt und persönlich übergeben. Bei Werbekalendern ist es deshalb besonders wichtig, auf Qualität, Ausstattung und ansprechendes Design zu achten. Denn viele Menschen erhalten zum Jahreswechsel nicht nur einen Werbekalender als Give-Away. Sie nutzen aber nur ein oder zwei Kalender im Alltag. Der Rest der Werbeartikel wandert in die Ablage, oder gleich in den Müll. Das schadet der Umwelt. Und zusätzlich es erzielt natürlich auch gar keinen Werbeeffekt. Nachhaltige Werbeartikel werden längerfristig genutzt, weil sie dem Empfänger im Alltag helfen. Das gilt auch für Kalender.