Süße Werbung wirkt

Die meisten Menschen mögen Süßes. Deshalb sind Süßigkeiten mit Logo der perfekte Werbeartikel für zwischendurch. 

Schokolade bedrucken als Werbeartikel – bringt das was?

Happs, und weg, diese Meinung vertritt immer noch mancher Werbetreibende, wenn es um Süßigkeiten als Werbeartikel geht. Doch das stimmt so nicht. Wenn man Bonbons mit Logo, bedruckte Schokolade, Gummibärchen & Co. richtig einsetzt, bieten sie nachhaltige Werbewirkung. Worauf man dabei achten muss, erfahren Sie in den sieben Profi-Tipps der mypromo.com-Redaktion.

1.       Bonbons als Werbeartikel sind nicht nur für Kinder

Der Profi weiß: Bei jeder Werbekampagne ist die Bestimmung der Zielgruppe das A und O. Zwar gibt es einzelne süße Werbemittel, die vor allem auf Kinder zielen.

Generell sind Süßwaren aber für eine sehr breite Demografie einsetzbar:

  • Adventskalender als Werbeartikel
  • Bonbons mit Logo
  • Werbeschokolade
  •  Schokolinsen als Werbeartikel

rufen in vielen Menschen positive Gefühle hervor. Deshalb stehen sie auch der mitgelieferten Werbebotschaft offener gegenüber, also das beispielsweise bei Fernsehwerbung der Fall ist. Leckere Belohnung statt nerviger Unterbrechung – wofür würden Sie sich entscheiden?

2.       Auf bedruckte Schokolade und andere Premium-Süßwaren setzen

Bei Süßigkeiten als Werbemittel kommt es entscheidend auf den Geschmack an. Allerdings isst das Auge mit. Eine ansprechende Werbe-Verpackung ist Pflicht. Teilweise gibt es sogar die Möglichkeit, Schokolade direkt bedrucken zu lassen. Auch kleine Pralinen-Schachteln lassen als Werbeartikel für kleines Geld ein „Premium-Gefühl“ aufkommen.

3.       Der Konsument vertraut Marken-Bonbons, auch wenn sie Werbeartikel sind

Seit rund 100 Jahren gibt es Konsumgüter-Marken. Der Konsument vertraut ihnen, wenn es um Qualität und Produktsicherheit geht. Deshalb kann es bei Werbeschoki, Werbeartikel-Bonbons, Fruchtgummi mit Logo, etc. sinnvoll sein, auf Markenprodukte zu setzen.

4.       Süßigkeiten dürfen die Werbebotschaft nicht überstrahlen

Wer beispielsweise ein Bonbon als Werbeartikel überreicht bekommt, genießt dieses womöglich sofort. Die Werbebotschaft hat nur eine sehr kurze Zeit, um auf dem Werbe-Bonbon zu wirken. Sie muss daher prägnant und einprägsam sein. Wenn man also ein Bonbon bedrucken lassen will, ist es sinnvoll, bei der Gestaltung prägnant zu bleiben. Meist genügt das Logo oder ein kurzer Claim.

5.       (Anti) Saisonal denken: Der Adventskalender funktioniert nicht nur zu Weihnachten als Werbegeschenk

Das Layout heutiger Produkte ist oft so flexibel, dass man sie als Timer für jedes beliebige Event nutzen kann. Also etwa eine Hausmesse, oder auch die Eröffnung eines neuen Standortes.

Der Adventskalender als Werbeartikel zum Jahresende sollte wie alle Kalender rechtzeitig versandt werden. Denn zum Jahresende häufen sich die Give-Aways im Büro und zuhause oft. Da ist es schwerer, mit der eigenen Kampagne durchzudringen.

6.       Bedürfnisse der Empfänger beachten

Viele Menschen gehen beim Essen heute sehr bewusst vor. Wer bedruckte Schokolade und andere süße Werbegeschenke vergibt, muss sich dessen bewusst sein. Zwar wird kaum jemand auf die Idee kommen, ausgerechnet zur Verteilung in einem Abnehm-Kurs Schokolade bedrucken zu lassen. Aber Fruchtgummi mit Gelatine als Werbemittel kann auch für viele Menschen problematisch sein.

7.       Werbebotschaft bestmöglich unterbringen

Schokolade bedrucken ist heute einfach, denn es steht moderne Drucktechnologie bereit, um die Verpackung umfassend mit der Werbebotschaft zu verzieren. Bei Bonbons als Werbeartikel kann es schon schwieriger sein. Denn das Einwickelpapier ist relativ klein. Schließlich soll das Bonbons ja ganz in den Mund passen.

Deshalb bieten die mypromo-Händler beispielsweise die Möglichkeit, Bonbons oder Schokolade als Werbeartikel auf einer Karte zu befestigen. Dort ist dann genug Platz für Ihre Werbekampagne. Und das beste bei mypromo.com: Der Werbeeindruck ist im Preis immer schon inbegriffen.